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Verschiedene, voneinander unabhängige, wissenschaftliche Forschungen zeigen immer wieder die Problematik von gesundheitsschädlichen Inhaltsstoffen in Kosmetika auf. Unter Zuhilfenahme dieser Publikation können Sie jetzt erfahren, welche bedenklichen Inhaltsstoffe hinter den, oft in lateinischer oder englischer Sprache formulierten, Deklarationen stecken. Denn bedenkliche Substanzen wirken sich selten sofort negativ an der Haut aus. So brechen allergische Erkrankungen der Haut regelmäßig erst nach jahrelanger beschwerdefreier Anwendung bestimmter allergener Substanzen aus. Wissenschaftliche Untersuchungen belegen, dass Duftstoffe und Konservierungsmittel zu den häufigsten Allergieauslösern in Kosmetika zählen. Hochkonzentrierte Mineralöle / Paraffine können die Barrierefunktion der Haut austrocknen. Nach Untersuchungen an der Universität in Zürich, stehen bestimmte chemische UV - Filter in Sonnenschutzpräparaten im Verdacht, erhebliche gesundheitliche Risiken zu beinhalten, wie Einfluss auf das Wachstum von Brustkrebszellen, verstärktes Wachstum der Gebärmutter und hormonelle Veränderungen. Solche UV - Filter wurden sogar noch in der Muttermilch nachgewiesen. Sinnvoller ist es daher problematische Inhaltsstoffe von Anfang an zu erkennen und nicht zu verwenden.